Galloways und Hereford sind eine dominant hornlose Fleischrinderrasse.

Galloways stammen ursprünglich aus dem Südwesten Schottlands und sind heute auf der ganzen Welt verbreitet. Sie sind friedfertig, genügsam und widerstandsfähig und bringen auch bei naturnaher Haltung eine gute Fleischleistung mit hervorragender Fleischqualität.

Unsere Tiere bekommen auschließlich Gras, Heu und Gras-Silo als Futter. Je nach Vegetation kommen unsere Tiere im April in kleinen Gruppen auf ausgesuchte Höfe (Weiden) im Schwarzwald. Diese Höfe sind meist verlassen oder werden nicht mehr landwirtschalftlich betrieben.Im Herbst, wenn die Weiden abgegrast sind, kommen sie zurück in die Rheinebene. Dort beziehen sie Ihr Winterquartier.

Unsere Herefords, ursprünglich aus Großbritanien, erfahren die gleiche Haltungsform wie unsere Galloways. Die Kälber kommen im Frühjahr auf die Welt. Die Kleinen haben nach der Geburt ein dickes Fell und sehen aus wie kleine Teddybären.



• Fach- und artgerechte Haltung, sowie schonende Behandlung

• Ganzjährige Außenhaltung, dem Urrind entsprechend

• Exklusive Ernährung ausschließlich mit Gras, Heu und Gras-Silo

• Mutterkuhhaltung mit Nachzucht

• feine, edle Struktur mit ausgewogener intramuskulärer Fetteinlagerung

• hoher Anteil an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren

• Kurze Wege zum Schlachter und Tötung ohne Wartezeit

• Direktvermarktung

• Direkte Verfügbarkeit am Tage der Zerlegung unter konsequenter Einhaltung der Kühlkette


„Gesund leben – gesund werden“

 

Unser Fleisch weist

98% Ungesättigte Fettsäuren
98%

bei 3% Gesamtfettgehalt
3%

auf.

Im Galloway – Journal 1996 wurde von Matthes und Mitarbeitern Gallowayfleisch als „besonders diätetisches Fleisch, dessen Verzehr sich positiv auf das Herzkreislaufsystem und somit auf die Gesunderhaltung des Menschen auswirkt“ bezeichnet.  Mastall prägte den Begriff „Gallowayfleisch – Das Gesundheitsfleisch“.

Während das im Handel erhältliche gewöhnliche Rindfleisch von Tieren stammt, die mittels Veranlagung, intensiver Kraftfuttermästung, Haltungsbedingungen und – oftmals bei ausländischen Fleischerzeugern – Verabreichung von Wachstumshormonen auf höchstmögliche Gewichtszunahme ausgerichtet wurden, wird die außergewöhnlich Qualität des Galloway-Genussfleisches durch  geradezu entgegengesetzte Umstände erzielt:

Durch das genetisch bedingte langsame Heranwachsen der Galloways erhält das Fleisch durch Fetteinlagerungen eine feine Marmorierung, welche – Fett ist auch bekannt als Geschmacksträger  – eine wesentliche Grundlage des einzigartigen Geschmacks bildet. Weiterhin verbringen die Galloways vom Haupthof von der immer im Freien stattfindenden Geburt an ihr gesamtes Leben mit viel Bewegung draußen auf den Weiden – stressfrei bis zur Schlachtung.



Unser Galloway-Carpaccio

500g     Gallowayfilet
1             Stück Parmesan
1             Zitrone
50g        Pinienkerne
Balsamico
Olivenöl
Schw. Pfeffer
Meersalz

4 Teller mit Balsamico beträufeln und mit einem Pinsel so verteilen, dass der gesamte Teller mit einem dünnen Film versehen ist.
Pinienkerne anrösten. Nun die dünnen Fleischscheiben auf die Teller legen und die Pinienkerne darüber verteilen.
Den Parmesan hauchdünn darüber hobeln. Mit Zitronensaft, Pfeffer und Meersalz würzen und das Olivenöl darüber träufeln.

 


Ob man das Gallowayhack

– ohne Gewürz  „Nature“
– mit Salz und Pfeffer
• je nach Gemack mit Käse
• mit grob geraspelten Fruchtstücken (z.B. Apfel)
• fein gehackten Zwiebeln, Paprika oder Peperoni
• einigen klein gehackten Oliven oder Kapern

oder anderen Möglichkeiten angereichert anbrät, es schmeckt.

Ob mit herkömmlichen Burgerbrötchen, italienischen Ciabatta, Vollkornspezialitäten oder Waffeln: Dieser Burger gelingt immer!

Auf den Burger kann alles, was einem schmeckt. 80 – 100 Gramm Gallowayhack, eine Scheibe Käse, Salat und Tomaten sind nur ein klassisches Beispiel.

Unser Galloway-Burger